20. März 2014

Åk 8: Vanessas "Liebeschaos in Berlin"

Die Tür öffnete sich mit einem großen Knall und herein kam ein gut trainierter Junge mit schönen blauen Augen und mit braun gegelten Haaren. 
-Wow, wie gut er aussieht, dachte Julia. 

Selbstbewusst setzte er sich neben Julia. Frau Müller, die Mathelehrerin,  stellte ihn vor.
- Das ist Julian Schmidt und der wiederholt bei uns die 9. Klasse. 

Julian reagierte sehr cool. 

Nach dem Unterricht sprach Julia den Julian sofort an. Die Beiden unterhielten sich die ganze Pause lang und beschlossen zusammen nach Hause zu gehen. Zuhause bei Julian guckten sie Filme. Julia war ganz begeistert von Julians Wohnung, weil es sehr gemütlich war. Er hatte ein großes Sofa mit vielen bunten Kissen und brennenden Kerzen. 

Am nächsten Morgen dachte Julia an den Kuss, den sie von Julian zum Abschied bekommen hatte. Julia wurde immer warm, wenn sie an Julian dachte und sie bekam auch Schmetterlinge im Bauch. Drei Wochen später waren Julia und Julian ein Paar. In der Pause sagte Julian, dass er gerne Julias Mutter treffen möchte. Julia dachte, dass ihre Mutter seltsam reagieren würde aber Julia stimmte zu. 

Am nächsten Abend fragte Julian seinen Vater ein bisschen unverschämt, ob er ihn mit dem Auto zu Julia fahren könnte. Julians Vater stimmte zu aber sagte, dass er auch irgendwohin wollte. 

Eine Stunde später waren die Männer auf dem Weg zu Julia und Julias Mutter Doris. Als sie bei Julia angekommen waren, stieg Julian aus dem Auto. Das Gleiche machte Julians Vater. Julian schaute seinen Vater mit großen Augen an und sagte: 
- Papa ich kann alleine reingehen.

- Ich bin aber auch hier zum Essen eingeladen, sagte Julians Vater und ging zum Eingang.

Er klopfte an die Wohnung Nummer 23 und Doris öffnete die Tür. Julian stand nur mit offenem Mund da und verstand nichts. Hinter Doris stand Julia und guckte Julian seltsam an. Julians Vater ging hinein und stellte sich Julia vor.
- Hallo, ich heiße Patrick. 

Julia fragte Doris: 
- Mama, was macht Julians Vater hier? 

- Das ist mein neuer Freund. Ich habe ihn zu unserem gemeinsamen Essen eingeladen.

ENDE

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