14. Mai 2014

Åk 4: "Das Reich der Drachen" von Malte

Teil 1

Kapitel 0


Diese Geschichte handelt von einem Jungen, der Axel heißt. Er ist 11 Jahre alt und hat braune Augen und dunkelbraunes, kurzes Haar. Er ist einen Meter und fünfzig Zentimeter lang. Seine Lieblingsfarbe ist schwarz und er mag gerne Computerspielen. Sein Lieblingsessen ist Pizza. Er ist schnell, schlau und nett und er hasst die Dunkelheit.

In der Geschichte befindet sich Axel die meiste Zeit im Reich der Drachen. Das Reich der Drachen ist ein riesiges Land, das von Drachen und Menschen bewohnt wird. Es gibt Städte und Dörfer, Berge und Täler, Flüsse und Seen, und ein großes Meer, welches das Reich umgibt. Das Reich der Drachen ist ein friedliches Land, aber es hat eine sehr starke Armee mit Magiern, Drachen, Drachenreitern, Bogenschützen und Soldaten. Mitten im Reich steht ein Berg, der alle anderen überragt, und auf seiner Spitze steht ein Tempel. In dem Tempel leben die Ältesten mit ihren Drachen. Zusammen sind sie der Rat, der das ganze Land regiert. Im Reich der Drachen leben Bauern, Handwerker, und Bürger. Axel ist hier, um zum Magier ausgebildet zu werden.


Kapitel 1


Es war einmal ein Junge, der Axel hieß. Er wohnte im einen roten Haus zusammen mit seiner Familie in einem großen Dorf außerhalb der Stadt.

Eines Tages, als Axel von einem Kumpel aus der Stadt zurück kommt, sieht er ein Dutzend maskierter und völlig in schwarz gekleidete Leute mit Pistolen und Messern das Dorf stürmen. Sie schaffen alle Dorfbewohner, auch Axels Familie, auf einen Lastwagen. Axel schleicht sich näher um zu hören, was sie sagen. Als er nahe genug ist, hockt er sich hinter ein blaues Auto, um zu hören was sie sagen: „Wo ist er? Wo ist er bloß?” Plötzlich hört Axel etwas Großes hinter sich. Er will sich gerade umdrehen, da packen ihn riesige Klauen an den Schultern und heben ihn in die Lüfte. Als Axel hochguckt sieht er den schuppigen Bauch eines gigantischen smaragdgrünen Flugwesens. Die maskierten Leute gucken hoch. Als sie das Wesen entdecken, heben sie ihre Pistolen und schießen auf das Flugwesen, doch dieses ist schon zu hoch um von einer Kugel getroffen zu werden.

Mit einem Ruck wird Axel wach, er muss wohl beim Flug eingeschlafen sein. Als er nach unten guckt, sieht er das Meer. Und zum ersten Mal, seit er entführt wurde, überlegt sich Axel, was jetzt wohl passieren wird, und wie es seiner Familie geht. Das Wesen fliegt aber immer weiter und weiter.

Nach mehreren Stunden landet das Flugwesen auf einem Turm. Dabei muss es Axel zwei Meter nach unten fallen lassen. Axel kommt hart auf und muss sich erst einmal wieder aufrappeln. Als er sich hinstellt sieht er, dass das Flugwesen in Wirklichkeit ein Drache ist.

Kapitel 2


Axel wird aus seinem Staunen gerissen, als ihm plötzlich jemand auf die Schulter tippt. Er dreht sich blitzschnell um. Vor ihm steht ein Junge in schimmernder Rüstung, einem Schwert in der Scheide, einem Köcher mit Pfeilen auf dem Rücken und einem Bogen in der Hand. Der Junge bedeutet Axel mit einer Handbewegung mit zu kommen. Axel folgt ihm. Sie gehen eine lange Wendeltreppe nach oben, die in einem Saal endet. Am Ende des Saales führt eine Treppe ins oberste Stockwerk. Diese wiederum endet in einem kleinen Saal, an dessen Ende eine große Holztür ist. Davor stehen zwei in Rüstung gekleidete, mit Speeren und Schwertern bewaffnete Wachen. Sie machen Platz und öffnen die Türen als sie den Jungen sehen. Der Junge betritt den runden Saal der sich dahinter befindet. Axel folgt ihm zögernd, er ist sich nämlich immer noch nicht sicher, was er hier eigentlich soll. Als er den Saal betritt, sieht Axel ein Dutzend, in goldenen Gewändern gekleidete Personen, die alle in Sesseln sitzen, und alle sehr alt aussehen. Der andere Junge bleibt in der Mitte des Raumes stehen und verbeugt sich. Der älteste Mann auf dem höchsten Sessel sagt: "Du hast ihn also gefunden. Sehr gut!”

Axel versteht gar nichts mehr: Wen haben sie gefunden? Und was tue ich hier?! Der Älteste wendet sich nun an Axel. “Und du bist also Axel?” fragt er. “Ja” antwortet Axel. “Hat Tan dir schon gesagt, warum du hier bist?” “Nein.” “Also gut” sagt der Alte, “dann werde ich es dir eben erklären. Es hat zwei Gründe, dass du hier bist. Erstens, weil der dunkle Herrscher dich sucht und zweitens weil du über Mächte verfügst, die die meisten Leute nicht haben.” “Und die wären?” fragt Axel. “Die Kraft, Dinge zu kontrollieren und Sachen passieren zu lassen. Deswegen will der dunkle Herrscher dich haben, um dich auf seine Seite zu bringen und uns zu vernichten, um dann die Weltherrschaft an sich zu reißen. Es ich wichtig, dass er dich nicht erwischt, sonst wären wir verloren.

Du wirst zum Magier ausgebildet werden und deinen eigenen Dachen kriegen. Ihr könnt jetzt gehen.” Damit beendet der Alte seine Rede und lehnt sich zurück in seinen Sessel und schließt die Augen. "Komm!", sagt Tan. Axel folgte ihm aus dem Saal heraus. “Ich werde dir den Turm zeigen und dir zeigen wo du isst und wo du schläfst. Und wo du trainierst.” Tan führt Axel durch den ganzen Turm und zeigt ihm alles. “Hier ist die letzte Stelle die ich dir zeigen werde: die Trainingshalle. Hier werden alle Truppen trainiert und ausgebildet. Komm, ich zeig dir deinen Trainer.” Axel folgt. “Das ist er” sagt Tan, “er hat auch mich ausgebildet”. “Hat er?” fragt Axel. “Ja!” “Kannst du mir ein paar magische Tricks zeigen?” “Natürlich!” antwortet Tan. Er streckt seine Hand aus und eine Sekunde später hält er ein Feuer in der Hand. “Wow” sagt Axel, “voll cool!” “Das wirst du auch lernen” sagt Tan, “wenn du gut auf Meister Allan hörst, denn so heißt der beste Lehrer aller Zeiten!” “Danke” sagte der alte Lehrer, “das ist sehr nett von dir, aber ich glaube, Tan, obwohl du Axel gerettet hast, musst du trotzdem weiter trainieren.” “Okay, Meister Allan, wenn Sie es so wünschen.” sagt Tan, und geht weg um einen Trainingsgegner zu finden. “Also gut, Axel” sagt Meister Allan, “ich werde dir beibringen, die Magie zu benutzen und zu kontrollieren, mit dem Schwert und Pfeil und Bogen zu kämpfen, und auf einem Drachen zu reiten.”

Kapitel 3


Axel trainiert hart, tagelang, von morgens bis abends, nur mit dem Ziel, Magier zu werden. Und plötzlich, eines Morgens, wird Axel von Tan wachgerüttelt. “Schnell, wach auf, der Schattenkrieger greift das Land an!!!” “Wer ist der Schattenkrieger?” fragt Axel. “Der Schattenkrieger ist der nächste Verbündete vom dunklen Herrscher. Er will sicherlich die Dracheneier klauen! Wir müssen ihn aufhalten. Du kannst doch deine Magie benutzen und mit dem Schwert kämpfen?” “Ja!” “Gut, folge mir, du wirst auf einem Drachen kämpfen.” Tan rennt einen langen Gang lang, mit Axel dicht auf dem Fersen. Sie gelangen auf eine große Plattform auf der Dutzende von Drachen stehen. Tan und Axel laufen zu Meister Allan der in der Mitte der Plattform steht und Magier zu ihren Drachen dirigiert. “Meister Allan, Meister Allan, welche Drachen kriegen wir?”. rufen sie beide gleichzeitig. “Tan, dein Drache steht dort drüben, und du, Axel, kannst den blauen daneben nehmen” “Okay, Meister Allan!” Axel und Tan rennen zu ihren Drachen, steigen auf und erheben sich in den Himmel. “Die auf den schwarzen Vögeln sind die Soldaten des Herrschers!” ruft Tan Axel zu, bevor sie angegriffen und getrennt werden. Axel hebt die Hand und schickt einen roten Blitz auf den nächsten Angreifer, der direkt tot vom Vogel fällt. So kämpft sich Axel durch, und beginnt damit, nach Tan zu suchen. Er stößt zu einer Gruppe von sechs Drachenreitern. Aber plötzlich greifen zwei Dutzend dunkle Soldaten an. Sie kommen von allen Seiten und schießen mit ihren Bögen alle Reiter ab, so dass nur noch Axel übrig ist. Aber Axel hat eine Idee: er schießt einen riesigen Feuerball auf die Angreifer und flieht im grellen Licht der Explosion. Axel fliegt schnell weg von den Soldaten, und da sieht er plötzlich Tan und zehn andere Drachenreiter gegen eine Schwarze Figur kämpfen, die auf einen gigantischen Vogel aus schwarzem Feuer steht. Das muss der Schattenkrieger sein, da gibt es keinen Zweifel. Axel fliegt so schnell er kann da hin, um am Kampf teilzunehmen. Plötzlich schlägt der Schattenkrieger mit der Hand aus und schleudert die Reiter zurück, so dass fünf von ihnen von den Drachen in den Tod stürzen. Plötzlich überkommt Axel eine riesige Wut, dieser Schattenkrieger ist an den Tod vieler Menschen Schuld. Dafür würde er Sterben, das verspricht sich Axel. Er fliegt direkt auf den Schattenkrieger zu, stellt sich hin und zieht sein Schwert. Er hebt das Schwert und sticht es dem Schattenkrieger genau ins Herz. Da explodiert der Schattenkrieger in einen schwarzen Blitz, so dass nichts von ihm oder seinem magischen Vogel übrig ist. Der Schattenkrieger ist endgültig besiegt!

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