14. Mai 2014

Åk 5: "Halber Tag, ganze Nacht" von Fleur

Kapitel 1


Ich bin ein 11-jähriges Mädchen mit langen, braunen Haaren und braunen Augen. Ich habe viele Sommersprossen und eine Zahnspange, eine kleine Nase, einen normalen Mund und unauffällige Ohren. Oft mache ich viel Sport und trainiere sehr viel, fast jeden Tag. Ich bin oft fleißig und sehr nett. Immer, wenn ich zur Schule gehe, habe ich meine Sportschuhe, eine Jeansjacke, T-Shirt und orange Shorts an.

Ich wohne in Pido, mit meiner Familie und die besteht aus einer Mama, einem Papa und einem kleinen Bruder. Jetzt ist es Sommer und ich habe nur noch eine Woche bis es Ferien sind. Hier ist nie irgendetwas Mysteriöses oder Spannendes passiert …nie! Als wir in Deutschland gelebt haben, hatten wir fast nie das Meer zu sehen bekommen, aber jetzt sehe ich es jeden Tag, fast jeden Tag. Wenn wir da sind, können wir das Meer riechen und die Möwen hören. Im Sommer sind wir sehr oft da, weil meine Oma dort wohnt. Aber sie ist fast taub, deswegen kann sie fast nichts hören. Ich bekomme immer Apfelkuchen, von meiner Oma, wenn wir dort sind und wenn wir nicht bei Oma sind, trainiere ich.


Kapitel 2


Heute ist es Montag und ich bin jetzt in der Schule. Alle in der Klasse warteten auf unsere Lehrerin, aber sie kam nie. Zum Schluss gingen ich und meine Freundin zu unserer Rektorin.

„Wissen sie, wo unsere Lehrerin ist?”

„Nein, sie ist vielleicht krank, ich rufe sie mal an. Aber könntest du deiner Klasse sagen, dass sie zu der Turnhalle gehen sollen?”

„Okey, warum?

„Weil der Goldschatz von unserem Schulmuseum gestohlen wurde.”

„Was?!”

„Ja, aber hopphopp jetzt!”

Ich und Ywone gingen zurück und sagten zu unserer Klasse, das wir uns in der Turnhalle versammeln sollten.

Als alle versammelt waren, begann die Rektorin ihre “Rede”.

„Da die Meisten von ihnen bereits wissen, ist ein sehr kostbarer Schatz verschwunden. Und das hier war nicht das erste Mal!”

Alle begannen zu flüstern.

Danach gingen alle Kinder zu ihrem Klassenzimmer zurück, außer mir.

„Und?”, sagte ich zu meiner Rektorin.

„Leider, sie antwortet nicht, sie ist sicher nur krank.”

„Okey”, sagte ich und ging zu meiner Klasse.

Als die Schule aus war ging ich nach Hause, und als ich die alte Mühle passiert habe, hörte ich ein Stöhnen. Die Tür war offen, also ging ich rein.

„Hallo!” Keine Antwort. „Ist jemand hier?” Immer noch keine Antwort. Als ich heraus ging, hörte ich kein Wort, aber ein “Mm! Mm!”

Hinter einem Sack Mehl, lag meine Lehrerin. Sie hatte ein Tuch in ihrem Mund, und ihre Hände waren verbunden. Als sie mich sah, wurde sie ohnmächtig.

Kapitel 3


Ich und meine Lehrerin saßen auf dem Boden in meinem Zimmer.

„Also du hast gesehen, als jemand den Goldschatz gestohlen hat…?”

„Ja”, sagte meine Lehrerin Lisa.

„Wie sah er oder sie aus?”

„Ja, also ich glaube es war ein Mädchen, weil sie war sehr schlank und hatte lange blonde Haare”

Ich notierte es auf meinem Block und nahm meinen Schulkatalog. Alle, die blonde Haare hatten, schrieb ich auf. Als ich fertig war, waren es 78 Mädchen!

“Ja, das hier wird ja einfach.” Jetzt musste ich nur noch die Schlanken aussuchen, dies waren 61. Alle diese Mädchen gingen in die 4te oder die 5te Klasse.

Kapitel 4


Der Freitag war der letzte Tag bevor die Ferien begannen. Ich war sehr früh in der Schule. Dort sah ich ein Mädchen in schwarzer Kleidung. Ich folgte ihr und zum Schluss waren wir im Schulmuseum. Ich versteckte mich hinter einer Tür. Das Mädchen begann alles mit schwarzer Farbe zu bespritzen.

„Was machst du denn!?”

Sie setzte sich auf den Boden und fing an zu weinen.

„Ich wusste, dass dies hier nicht richtig war”, sagte sie und nahm die schwarze Mütze ab.

„Warum machst du das hier?”

„Weil, weil,… als meine Schwester in diese Schule ging wurde sie für etwas, was sie nicht getan hat, beschuldigt. Danach wurde sie von dieser Schule suspendiert.”

“Also möchtest du dich rächen?”

“Ja...Wollte.”

Danach hatten wir Ferien aber das Mädchen musste zur Strafe noch 2 Tage in der Schule arbeiten Ihre Schwester durfte zurück zur Schule und alle waren froh, na ja, fast alle.

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